Preis
Woraus sich der Preis von Mamilac ergibt.
In Mamilac steckt alles, was dein Baby für ein gesundes Wachstum braucht – und darüber hinaus zwei besonders wertvolle Zutaten: Lactoferrin und MFGM. Beide sind aufwendig zu gewinnen und entsprechend hochwertig. Hier zeigen wir dir ganz offen, wie sich die Zutatenkosten zusammensetzen – und warum eine Dose Mamilac günstiger ist als die gleiche Menge Lactoferrin einzeln gekauft.

Unsere Kalkulation
Besondere Zutaten, besonderer Wert.
Der Preis folgt der Rezeptur
Was Mamilac kostet, ergibt sich aus dem, was drinsteckt. Wir rechnen nicht rückwärts von einem Wunschpreis – wir rechnen vorwärts von einer Rezeptur, hinter der wir voll stehen.
Rohstoffe statt Marketing
Dein Geld fließt dahin, wo es deinem Baby zugutekommt: in hochwertige Inhaltsstoffe. Nicht in aufwendige Verpackung, große Werbung oder Handelsmarge.
Nur die Hälfte ist Pflicht
Rund 51 % der Zutatenkosten fließen in alle wichtigen Nährstoffe, die dein Baby braucht. Die anderen 49 % investieren wir freiwillig in biologisch aktive Zutaten wie Lactoferrin und MFGM – weil uns das Beste gerade gut genug ist.
Kosten der Zutaten
So verteilen sich die Zutatenkosten.
Orientierender Anteil der einzelnen Zutaten und Zutatengruppen an den Herstellkosten der Rezeptur.
Milch & andere Milchbestandteile
23 %
Fette
13 %
Vitamine & Mineralstoffe
11 %
DHA
4 %
Lactoferrin
35 %
MFGM
8 %
Weitere funktionelle Zutaten (Präbiotika, Nukleotide)
6 %
51 % – die verlässliche Basis
Rund die Hälfte der Zutatenkosten steckt in allem, was dein Baby sicher braucht: Milch, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und DHA. Die Grundlage, auf die du dich verlassen kannst.
49 % – unser Extra für dein Baby
Fast die andere Hälfte investieren wir freiwillig in Zutaten mit nachgewiesener biologischer Aktivität: Lactoferrin, MFGM, natürliche Ballaststoffe und Nukleotide. Das kleine Plus, das den Unterschied macht.
Lactoferrin und MFGM machen allein 43 % der Zutatenkosten aus. Wir hätten sie weglassen können – aber genau diese beiden Zutaten machen Mamilac so wertvoll. Deshalb sind sie drin.
Insgesamt investieren wir 49 % der Zutatenkosten in die freiwilligen, biologisch aktiven Zutaten – also genau in die Bestandteile, die auch Muttermilch so besonders machen. Für uns ist das kein Extra, sondern selbstverständlich.
Im Detail
Jede Kostenposition hat einen Grund.
Was den Preis bestimmt
Lactoferrin – 35 % der Zutatenkosten
Lactoferrin ist unsere wertvollste Zutat – und wir sparen daran nicht. Wir dosieren es nicht nur symbolisch, sondern mit 60 mg pro 100 ml, genau so viel wie in reifer Muttermilch. Das sind 1.800 mg reines Lactoferrin in jeder 400g-Dose. Kein Wunder, dass ein Drittel der Zutatenkosten allein in diesem einen Protein steckt – für uns ist es das wert.
MFGM – 8 % der Zutatenkosten
Die Milchfettkügelchen-Membran (MFGM) gewinnen wir aus voller Kuhmilch - ein aufwendiger und seltener Rohstoff. In kaum einer Säuglingsnahrung ist sie zu finden. Bei uns gehört sie ganz selbstverständlich dazu, weil sie dein Baby einen kleinen Schritt näher an das Vorbild Muttermilch bringt.
Hochwertige Fette statt Palmöl
Statt auf günstiges Palmöl setzen wir auf eine sorgfältig abgestimmte Mischung aus Sonnenblumen-, erucasäurearmem Raps- und Kokosöl. Diese Öle sind zwar teurer – doch gemeinsam mit dem Milchfett aus MFGM entsteht daraus eine Fettstruktur, die der Muttermilch besonders nahekommt. Genau das ist es uns wert.
Pflanzliches DHA statt Fischöl
Unser DHA gewinnen wir aus dem Öl der Mikroalge Schizochytrium sp. Algenöl ist zwar teurer als Fischöl – dafür ist es frei vom Allergen Fisch und geschmacklich neutral. Ein bewusster Griff zur besseren Quelle, damit dein Baby genau das bekommt, was es braucht.
Ballaststoffe, Nukleotide, Taurin
GOS und FOS, Nukleotide und Taurin fügen wir ganz freiwillig hinzu – kleine, aber feine Bausteine, die zusammen weitere 6 % der Zutatenkosten ausmachen. Für uns gehören sie einfach dazu.
Herstellung & Prüfung
Damit ihre wertvolle Wirkung erhalten bleibt, geben wir Lactoferrin und MFGM erst spät und besonders schonend hinzu und füllen unter Schutzatmosphäre ab. Jede Charge prüfen wir vor der Freigabe sorgfältig auf Schwermetalle, Mineralöle und Keime. Diese Sorgfalt kostet – aber sie gibt dir die Sicherheit, die du für dein Baby verdienst.
Preis-Transparenz
Das Lactoferrin allein – oder Lactoferrin in Mamilac.
Jede 400-g-Dose Mamilac enthält 1.800 mg reines Lactoferrin (60 mg pro 100 ml, orientiert an der Muttermilch). Lactoferrin ist einer der teuersten Bestandteile von Säuglingsnahrung. Um dieselbe Menge separat zuzuführen, bräuchte man 18 Lactoferrin-Kapseln à 100 mg – ein Gegenwert von rund 12 €, nur für das Protein. Bei Mamilac ist es bereits enthalten, eingebettet in eine vollständige Nahrung.
Variante A
Lactoferrin einzeln
18 Kapseln à 100 mg – nur Lactoferrin, Gegenwert rund 12 €.
Variante B
Mamilac mit Lactoferrin + MFGM

1 Dose 400 g – 1.800 mg Lactoferrin plus vollständige Säuglingsnahrung, 14,95 €.
Kriterium
Variante A
Variante B
Menge, die 1.800 mg Lactoferrin enthält
18 Kapseln (je 100 mg)
1 × 400-g-Dose
Gegenwert nur für das Lactoferrin
rund 12 €
bereits im Dosenpreis enthalten
Was außer Lactoferrin enthalten ist
nichts – nur das Protein
vollwertige Nahrung mit MFGM, Ballaststoffen, DHA und Nukleotiden – ohne Maltodextrin, Palmöl und Fischöl
So bekommt dein Baby eine sinnvolle Menge Lactoferrin – eingebettet in eine vollständige Rezeptur. Allein das Lactoferrin entspricht fast dem gesamten Dosenpreis; die komplette Nahrung gibt es praktisch obendrauf.
Berechnungsgrundlage: 1.800 mg Lactoferrin = 18 Kapseln à 100 mg. Gegenwert gerechnet mit Floradix Lactoferrin 100 mg (30 Kapseln für 19,59 €, Apotheken-Verkaufspreis, Stand 14.08.2026 → 18 Kapseln ≈ 11,75 €, gerundet rund 12 €. Kapselpreise können schwanken.

Preis im Vergleich
Warum sich Mamilac schwer vergleichen lässt.
Ohne Lactoferrin und MFGM 43 % günstiger
Würden wir die beiden wertvollsten Zutaten weglassen, könnten wir Mamilac 43 % günstiger herstellen – und wären eine der billigsten Säuglingsnahrungen am Markt. Doch genau diese beiden Zutaten machen den Unterschied für dein Baby. Deshalb bleiben sie drin.
Ohne alle freiwilligen Zutaten 49 % günstiger
Würden wir uns auf das gesetzliche Minimum beschränken, wären die Zutatenkosten fast halb so hoch. Diesen Weg gehen wir bewusst nicht – weil dein Baby mehr verdient als das Nötigste.
Vergleiche hinken
Günstigere Produkte enthalten oft weder Lactoferrin noch MFGM und setzen auf Palmöl und Fischöl. Was auf den ersten Blick wie ein Preisunterschied aussieht, ist in Wahrheit ein Unterschied in der Rezeptur – und damit im Wert für dein Baby.
Wo wir nicht sparen
Was wir bewusst nicht tun.
Keine Kompromisse bei der Rezeptur
Wir streichen keine einzige Zutat, nur damit die Dose günstiger wird. Was gut für dein Baby ist, bleibt drin.
Keine symbolische Dosierung
Lactoferrin steckt in wirksamer Menge in der Rezeptur – nicht nur als hübsches Wort auf dem Etikett.
Kein Palmöl
Auch wenn es die Fettmischung deutlich günstiger machen würde – dein Baby bekommt Besseres..
Kein Fischöl
Unser DHA kommt aus reinem Mikroalgenöl. Teurer als Fischöl, aber die klarere Wahl für dein Baby.
Kein Maltodextrin
Laktose ist unsere einzige energieliefernde Kohlenhydratquelle – der hochwertigere und teurere Weg.
Keine Füllstoffe
In Mamilac steckt nur, was deinem Baby nützt – nichts, das einfach nur Volumen macht.
Geprüfte Qualität
Der Preis endet nicht bei den Zutaten.
Beste Zutaten sind nur der Anfang – genauso wichtig ist, was danach passiert. Ob Milch, hochwertige Öle oder wertvolle Zutaten wie Lactoferrin und MFGM: Jeder Rohstoff stammt aus geprüften Quellen und unterliegt strengsten Kontrollen. Hergestellt wird in einem nach GMP, HACCP und ISO 22000 zertifizierten Werk. Jede Charge prüfen wir zum Schluss noch einmal ganz genau auf Schwermetalle, Mineralöle und Keime – freigegeben erst nach vollständigem Laborbefund. Selbst die Abfüllung geschieht unter Schutzatmosphäre, damit die empfindlichen Fettsäuren stabil bleiben. So kommt in der Dose wirklich das an, was dein Baby braucht.

Das Sortiment
Mamilac - Einzigartig wie keine andere Babynahrung.



Häufige Fragen
Fragen zum Preis.
Warum kostet Mamilac mehr als andere Säuglingsnahrung?
Weil die Rezeptur zwei besonders teure, biologisch aktive Zutaten enthält: Lactoferrin (35 % der Zutatenkosten) und MFGM (8 %). Dazu kommen hochwertige Fette statt Palmöl und pflanzliches DHA statt Fischöl. Ohne diese Zutaten wäre Mamilac eines der preisgünstigsten Produkte seiner Kategorie.
Wie verteilen sich die Zutatenkosten?
Rund 51 % fließen in alle wichtigen Nährstoffe, die dein Baby braucht: Milch und Milchbestandteile (23 %), Fette (13 %), Vitamine und Mineralstoffe (11 %) und DHA (4 %). Die restlichen 49 % investieren wir freiwillig in wertvolle Extras: Lactoferrin (35 %), MFGM (8 %) und weitere funktionelle Zutaten wie Präbiotika und Nukleotide (6 %).
Lohnt es sich, Lactoferrin separat zu kaufen?
Nein. Für 1.800 mg reines Lactoferrin (so viel steckt in einer 400-g-Dose Mamilac) bräuchtest du 18 Beutel à 100 mg aus der Apotheke. Die kosten mehr als eine ganze Dose Mamilac, in der das Lactoferrin schon enthalten ist. So bekommt dein Baby eine sinnvolle Menge Lactoferrin auf dem klügeren Weg – eingebettet in eine vollwertige Rezeptur.
Ist der Preis dauerhaft fair?
Unser Preis folgt ehrlich den Rohstoffkosten. Werden Lactoferrin oder MFGM teurer, senken wir nicht heimlich die Dosierung, um den Preis zu halten – die Rezeptur bleibt genau so, wie dein Baby sie verdient.
Wofür zahle ich – und was hat mein Baby davon?
Eine vollwertige Rezeptur mit genau den Mengen an Lactoferrin und MFGM, die in Säuglingsnahrung wissenschaftlich untersucht wurden – dazu eine vollständige Nährstoffbasis, Präbiotika, Nukleotide und pflanzliches DHA. Kurz: Qualität und Sorgfalt, auf die du dich verlassen kannst.